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Kursnummer: 7MW13

Info: Menschen mit basalen Bedürfnissen (andere Bezeichnungen: „schwerbehindert“ – „schwer geistig behindert“ – …) geben oft Rätsel auf: Was sind ihre Themen, wie ist ihr Verhalten zu verstehen, welche Angebote werden ihnen gerecht gerecht? Das Konzept der Sensomotorischen Lebensweisen eröffnet hier einen Verständnisrahmen, der es erleichtert, diese Menschen besser zu verstehen, ihre Lebensinhalte wahrzunehmen und den eigenen Umgang mit ihnen möglichst förderlich zu gestalten.
Inhalte
l Die Teilnehmenden lernen das Konzept der Sensomotorischen
Lebensweisen kennen
l Sie erfahren von methodischen Ansätzen (z.B. Basale Kommunikation,
Kinästhetik, Basale Stimulation, Snoezelen, TEACCH, UK,...)
l Sie reflektieren die eigenen Praxiserfahrungen
und prüfen die Übertragbarkeit der vorgestellten Ansätze
l Sie übertragen die gelernten Inhalte in einer begleitenden Fallbesprechung auf eine Person aus ihrem Praxisalltag



Dieses Seminar kann als Basismodul für die Zertifikate
„Fachbegleitung – Basale Unterstützung“ und
„Fachbegleitung – Unterstützte Kommunikation“
angerechnet werden.

Unterrichtseinheiten: 16

TeilnehmerInnen: Personen, die mit schwerbehinderten Menschen arbeiten

TeilnehmerInnenzahl: Max. 20 Personen

Voraussetzungen: Freiwilligkeit der Teilnahme, Bereitschaft, sich auf körperorientierte Selbsterfahrungs- und PartnerInnenübungen einzulassen

Arbeitsweise: Kleingruppenarbeit, Plenum, Referat, Rollenspiel, Übungen

Mitzubringen: Informationen, um eine Person mit basalen Bedürfnissen aus dem eigenen Praxisalltag vorstellen zu können (gerne auch Fotos oder Video)

Kosten: 343,00 € (inkl. 10% Ust) , Übernachtung/Frühstück im EZ 55,00 Euro/Tag

Datum Zeit
Mo. 06.11.2017 10:00 - 18:00 Uhr
Di. 07.11.2017 09:00 - 17:00 Uhr
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