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Kursnummer: 8MS46

Info: Wie oft haben wir das "Nein" schon still formuliert und doch verlässt es als freundliches "Ja" den Mund (frei nach Peter Turrini). In diesem Sinn stellen Grenzen einen Schutz dar und helfen uns bei der Arbeit mit KlientInnen und Angehörigen davor, dass wir uns von Problemen beherrschen lassen. Und es stellt sich immer wieder die Frage, wie wir diese Grenzen zeigen und durchsetzen können, gleichzeitig aber achtsam und empathisch bleiben und auch die Grenzen des Gegenübers erkennen und achten.
* Wahrnehmung, Selbstwahrnehmung und Achtsamkeit
* Erkennen der eigenen Grenzen
* Übungen zum "Nein"-Sagen
* Strategien der Grenzziehung von KlientInnen und Angehörigen
* Die respektvolle Begegnung über Grenzen hinweg

In den beiden Seminartagen beschäftigen wir uns anhand der Erfahrungen und Praxisfälle der TeilnehmerInnen mit dem Wert und den Gefahren von Grenzen, mit den Grenzen, die uns KlientInnen oder deren Angehörige setzen. Wir überprüfen unser Verhalten in herausfordernden Situationen und erproben Neues. Zeit und Raum für vertrauensvolles, kreatives Arbeiten, spielerische Wahrnehmungs- und Achtsamkeitsübungen, hilfreiche Gespräche und mehr ist der Rahmen, in dem Neues entstehen kann.

Dieses Seminar kann als Basismodul für das Zertifikat "Fachbegleitung - Gesundheitscoaching" angerechnet werden.
Dieses Angebot ist von der Weiterbildungsakademie Österreich (wba) akkreditiert und mit 1 ECTS bewertet.

Unterrichtseinheiten: 16

TeilnehmerInnen: Fachkräfte in sozialpädagogischen Arbeitsfeldern

TeilnehmerInnenzahl: Max. 16 Personen

Kosten: 347,00 € (Ermäßigung möglich), Übernachtung/Frühstück im EZ 55,00 Euro/Tag

Datum Zeit
Mo. 28.05.2018 10:00 - 18:00 Uhr
Di. 29.05.2018 09:00 - 17:00 Uhr
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